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Beeindruckender Sieg für Anand
17.10.2008 - "Dieses Mal wollen sie es aber wirklich wissen", kommentierte ein
Zuschauer den Verlauf der dritten Partie beim WM-Kampf zwischen Anand und Kramnik.
Wie in der 1. Partie entschied sich Kramnik für 1.d4 und wie in der ersten
Partie griff Anand darauf zur Slawischen Verteidigung. Aber dieses Mal verschärfte
Kramnik die Gangart und wählte eine aggressivere Variante als zum Auftakt.
Schon bald kam es zu kompliziertem taktischen Schlagabtausch und zeitweiligen
Figurenopfern. Nachdem die schwersten Scharmützel vorbei waren, wirkte
es auf den ersten Blick so, als hätte Kramnik Vorteil. Schließlich
hatte er zwei Bauern mehr. Aber sein König stand unsicher und die schwarzen
Figuren waren aktiv, was ihm nach Meinung der Computer-Engines und Experten
Kompensation sicherte. Und tatsächlich - die schwarzen Figuren wurden immer
stärker, der weiße König kam zunehmend in Bedrängnis und
trotz knapper Zeit gelang es Anand seinen Vorteil zu verwandeln. Durch eine
starke und mutige Partie ging er damit 2:1 in Führung. Da Schwarzsiege
in Wettkämpfen doppelt zählen, muss sich Kramnik jetzt etwas einfallen
lassen.
Turnierseite...
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Nigel DaviesTricks & Traps Vol. 1 - 1.e4 Openings
Tricks and traps, especially in the opening, are a dangerous reality of competitive chess. All sorts of surprises await the unwary player, from devastating sacrifices to cunning move order ploys. A knowledge of such ideas is essential if a player wants to be the hunter rather than the victim. More information...
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Fotos: André Schulz, Wolfgang Rzychon
Ruhe vor dem Sturm
Blick auf die Eingangshalle
Anand auf dem Weg zum Brett
Kramnik auf dem Weg zum Brett
Der Weltmeister nimmt Platz...
...und dann wird es Ernst.
Gut bewacht wird nachgedacht
Fünf Minuten darf fotografiert werden
Blick von den Zuschauerreihen auf die Bühne
Blick aufs Publikum
Weniger spannend, aber gemütlicher: Die Lounge
Helmut Pfleger erklärt das Geschehen
Unterstützt von Arthur Jussupow
Ja, in der Partie ging es heiß her
Schach ist super
Journalisten im Gespräch: (Von links nach rechts: Wolfram Runkel, Klaus
Bischoff, André Schulz)
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